Hilfen wie
aus einer Hand

Das Modellprojekt

Gemeindepsychiatrische

Basisversorgung (GBV)

Das Modellprojekt

Schwer psychisch erkrankte Menschen mit Einschränkungen der Teilhabe fallen bislang häufig durch die Maschen der Regelversorgung. Speziell für diese Zielgruppe bietet das Modellprojekt Gemeindepsychiatrische Basisversorgung eine ambulant-aufsuchende psychosoziale Gesamtversorgung, die alle individuell erforderlichen Hilfen miteinander vernetzt.

Die Grenzen der Sozialgesetzbücher spielen dabei keine Rolle mehr. Das bedeutet: Ambulante, teilstationäre und stationäre Angebote der Behandlung, Pflege, Rehabilitation und Teilhabeförderung werden gleichermaßen bedarfsgerecht einbezogen.

Die Leistungserbringer arbeiten nicht nebeneinander her, sondern Hand in Hand miteinander, mit den Patient*innen und ihren Angehörigen.

Während der vierjährigen Projektlaufzeit (Juli 2019 bis Juni 2023) wird die Gemeindepsychiatrische Basisversorgung (GBV) modellhaft in zwölf Regionen erprobt:

Die Universität Ulm führt eine begleitende wissenschaftliche Evaluation durch. Bei positiver Bewertung ist eine Übernahme der GBV in die deutschlandweite Regelversorgung nach SGB V möglich.

DIE MITWIRKENDEN IM ÜBERBLICK

Das Modellprojekt Gemeindepsychiatrische Basisversorgung wird aus dem Innovationsfonds zur Verbesserung der Gesundheitsversorgung in Deutschland gefördert.

Konsortialführung:

Projektleitung:

Dipl.-Psych. Nils Greve,
Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie,
Vorsitzender des Dachverbandes Gemeindepsychiatrie

Evaluation:

Prof. Dr. rer. soc. Reinhold Kilian,
Universität Ulm

Beteiligte Leistungserbringer als GBV-Vertragsnehmer:

Beteiligte Krankenkassen:

Weitere Informationen …